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Morning Flow

Der richtige Start in den Tag ist entscheidend. Die Laune die wir haben, zieht sich über den ganzen Verlauf. Genau aus diesem Grund ist es wichtig positiv und in Ruhe den Tag zu beginnen. Das sorgt für mehr Ausgeglichenheit und beugt Stress vor. Die perfekte Morgenroutine hilft um den Tag produktiver zu gestalten.

Der „Morning Flow“ ist nicht nur entspannend, sondern bringt auch den Kreislauf in Schwung und hält euch in Balance.

 

Morning Flow
 

Fersensitz: Setz dich auf die Fersen, der Rücken ist gerade, entspanne dich und nimm ein paar tiefe Atemzüge.

 

Katze – Kuh: Mit dieser Dehnübung aktivierst du deinen Rücken und den Bauch. Gehe dazu in den Vierfüßlerstand und abwechselnd dehnst du deinen Rücken nach oben und unten durch. Vergiss dabei nicht auf das Atmen.

 

Aktive Kindeshaltung:
Setz dich zurück auf deine Fersen, die Arme nach vorne. Lege die Hände auf dem Boden ab, wobei die Ellbogen dabei nicht aufliegen. Nimm in dieser Haltung ein paar tiefe, entspannte Atemzüge.

 

Herabschauender Hund: Aus der Kindeshaltung bewegst du dich direkt in den herabschauenden Hund. Dabei stützt du dich auf und streckst deine Beine und hebst dabei deine Hüfte nach oben. Arme und Rücken sind gestreckt. Die Beine können auch gebeugt sein. Du kannst die Beine etwas bewegen, mehr und weniger durchstrecken um die Hüfte zu aktivieren.

 

Komme mit den Füßen an den Anfang der Matte und gehe in die Halbe Vorbeuge, der Rücken ist dabei gerade. Nun gehe in die Ganze Vorbeuge.

Richte dich Wirbel für Wirbel auf und hebe die Arme über die Seiten und nimm die Berghaltung ein.

Tauche ab in die Halbe Vorbeuge mit gerader Rücken, dann in die Ganze Vorbeuge.

Von der Ganzen Vorbeuge stützt du dich mit den Händen am Boden ab und trittst zurück und gehst in den Yogaliegestütz. Dabei senkst du von Stütz die Knie auf den Boden und senkst dich langsam auf den Boden ab.

Von dieser Haltung kommst du in die Babycobra. Die Arme sind nah am Körper. Hebe deinen Oberkörper leicht an. Die Arme sind gebeugt und nicht durchgestreckt. Verharre kurz in dieser Position und nimm ein paar tiefe Atemzüge.

Von der Babycobra setzt du dich in die aktive Haltung des Kindes.

Zum Schluss folgt der Fersenstitz. Hebe die Arme über die Seite nach oben. Dabei bist du vollkommen gestreckt.

 

Führe die Hände vors Herz – Namaste

 

 

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