Zubereitung:

Am Vortag:

Alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit einem Mixer oder einer Küchenmaschine mit Knethaken zu einer krümeligen Masse mixen, anschließend mit der Hand zu einem festen Teig kneten. Den Teig zugedeckt in einer Schüssel 24 Stunden im Kühlschrank rasten lassen.

Am Backtag:

Am nächsten Tag den Teig ca. 5 mm dick ausrollen, die Kekse ausstechen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Die Lebkuchen mit dem Ei-Milch-Gemisch (1 verquirltes Ei, 1 Schuss Milch)bestreichen und im vorgeheizten Backofen ca. 8 Minuten bei 170 Grad (Heißluft) backen. Sie sollen nach dem Backen noch sehr weich sein – dann bleiben sie auch lange fluffig und saftig.

Die Lebkuchen auskühlen lassen und mit der Zuckerglasur nach Belieben verzieren.

 

Zuckerglasur:

  • 1 Eiweiß
  • 250 g Puderzucker

Für die Zuckerglasur das Eiweiß mit dem gesiebten Puderzucker gut verrühren, bis die Glasur die gewünschte Konsistenz erreicht hat.

 

TIPP: Schon mal vom „Apfel in der Dose“ gehört? Für’s Aufbewahren von Lebkuchen wird oft dazu geraten, ein aufgeschnittenes Stück Apfel mit in die Keksdose zu geben. Der Apfel sorgt für Feuchtigkeit und bewahrt den Lebkuchen vor dem Austrocknen. Das ist hier hinfällig: Dank dem Apfelmus steckt der Apfel bereits im Teig drin – und die Lebkuchen bleiben lange frisch und saftig.

 

Quelle: Weihnachten mit Christina. Löwenzahn-Verlag